Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 19) Muss man bei ernstlich an Nosemose erkrankten Bienenvölkern mit Königinnenverlusten rechnen?
a. ja
b. nein
2 (Frage: 115) Der Arbeitskreis Bienengesundheit eines Kreisimkervereins hat folgende Aufgaben:
a. Er berät Vorstand und Vertreterversammlung des Kreisimkervereins in Fragen der Bienengesundheit.
b. Er berät, plant und setzt gemeinsame Aktionen und Maßnahmen für die Bienengesundheit um.
c. Er arbeitet eng mit dem zuständigen Amtstierarzt zusammen und vertritt ihm gegenüber die Interessen der Imkerschaft.
3 (Frage: 72) Der kleine Beutenkäfer entwickelt sich ...
a. in der verdeckelten Brut
b. in den Waben
c. im Beutenboden
d. im Boden vor der Beute
4 (Frage: 13) Ruhr ist immer ansteckend.
a. richtig
b. falsch
5 (Frage: 78) Sie sehen, wie Ihr Nachbar mit einer Spritze seinen blühenden Obstbaum behandelt. Was tun Sie?
a. Ich zeige den Nachbarn an.
b. Ich frage ihn, welches Mittel er verwendet und mache ihn auf die Bienenschutzverordnung aufmerksam.
c. Ich beobachte die Fluglöcher meiner Völker und achte auf Totenfall.
6 (Frage: 62) Mit welchen Maßnahmen kann die Kalkbrut bekämpft werden?
a. Kunstschwarmverfahren
b. Entfernen der befallenen Brut
c. medikamentell mit Antibiotika
d. Umweiseln
e. Bienen an einen anderen Standort bringen
7 (Frage: 106) Die Meldung der Bienenvölker an die Tierseuchenkasse NRW ...
a. ist von jedem Bienenhalter in NRW bis zum 31.12. (01.01.) des Jahres vorzunehmen.
b. erfolgt durch den Landesverband automatisch.
c. muss die korrekte Anzahl der zum Stichtag vorhandenen Völker (Ableger zählen wie Völker) enthalten.
d. ist für die Auszahlung von Entschädigungen im Seuchenfall erforderlich.
8 (Frage: 96) Nennen Sie kritische Kontrollpunkte während der Honigproduktion.
a. Persönliche Hygiene
b. nur reifen Honig ernten
c. vermeiden von Verunreinigungen des Honigs
9 (Frage: 100) Besitzt der BSV Polizeifunktionen?
a. ja
b. nein
10 (Frage: 12) Ruhr tritt das ganze Bienenjahr auf.
a. richtig
b. falsch
11 (Frage: 2) Wie lange dauert das Puppenstadium des Drohns?
a. 8 Tage
b. 12 Tage
c. 14 Tage
12 (Frage: 41) Welche Wartezeit ist nach Anwendung von Perizin erforderlich?
a. keine
b. 42 Tage bis Trachtbeginn
c. 12 Wochen
13 (Frage: 132) Darf der Imker ein Grundstück zur Verfolgung eines Bienenschwarmes betreten?
a. Nein, erst nach Erlaubnis des Grundstückseigentümers.
b. Ja, aber nur in Begleitung eines weiteren Imkers als Zeuge.
c. Ja, aber er muss den von ihm angerichteten Flurschaden dem Grundstückseigentümer ersetzen.
14 (Frage: 81) Zum Verschicken an ein Untersuchungslabor werden Waben ...
a. in eine Plastiktüte luftdicht verpackt.
b. in eine Pappschachtel druckfest und luftdurchlässig verpackt.
c. in ein Glas verpackt.
15 (Frage: 108) Welche Gliederungen und Organe sind im Landesverband vorhanden?
a. Ehrenrat
b. Imker- und Kreisimkervereine
c. Bezirksverbände
d. Vertreterversammlung
16 (Frage: 36) Mit welchen Varroa-Bekämpfungsmitteln dürfen Sie Wirtschaftsvölker während der Tracht behandeln, wenn Sie von diesen Honig ernten wollen?
a. Perizin
b. Apiquard
c. Ameisensäure
d. keine
17 (Frage: 6) Welche Informationen
sollte
ein Imker an seinem Wanderstand anbringen?
a. seine vollständige Adresse
b. eine Kopie des Gesundheitszeugnisses sener Völker
c. die Wandergenehmigung
d. Er ist zu keiner Information verpflichtet.
18 (Frage: 26) Bei welcher Erkrankung zerfallen die Bienen bei Berührung?
a. Amerikanische Faulbrut
b. Maikrankheit
c. Septikämie
19 (Frage: 35) Das Varroa-Männchen parasitiert auf der Bienenlarve.
a. richtig
b. falsch
20 (Frage: 105) Die Höhe der Rücklage der Tierseuchenkasse NRW ...
a. wird durch das Europaparlament beschlossen.
b. beträgt 75-120% von 2,50 Euro pro Bienenvolk (5,00 Euro)
c. muss pro Tierart 200% der gezahlten Entschädigungen betragen.
d. darf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe nicht überschreiten.
21 (Frage: 87) Eine Bienenprobe für die Untersuchung von Bienenkrankheiten besteht aus mindestens...
a. 10 Bienen
b. 50 bis 100 Bienen
c. ca. 1000 Bienen
22 (Frage: 7) Was ist bei der Vereinigung eines schwachen und eines starken Volkes zu beachten?
a. Nichts, es gibt kein Problem.
b. Vor der Vereinigung ist der Gesundheitszustand der Völker zu überprüfen.
c. Das vereinigte Volk muss an einen neuen Standort gebracht werden.
23 (Frage: 117) In welchen Gremien ist der Obmann für Bienengesundheit des Landesverbandes Kraft seines Amtes vertreten?
a. Erweiterter Vorstand des Landesverbandes
b. Vorstand der Landwirtschaftskammer NRW
c. Beirat im Förderverein des heimischen Bieneninstitutes
d. Arbeitskreis Bienengesundheit des Landesverbandes
24 (Frage: 91) Was ist bei der Schleuderung in Räumen, die auch für die Produktion anderer Lebensmittel genutzt werden, zu beachten?
a. Nichts!
b. Der Raum muss vor der Schleuderung gereinigt und desinfiziert werden.
c. Der Raum muss bienendicht sein.
d. Während der Schleuderung dürfen keine anderen Tätigkeiten in dem Raum durchgeführt werden.
25 (Frage: 28) Was bezeichnet man als Septikämie?
a. Brutkrankheit
b. Blutkrankheit
c. Durchfallerkrankung
26 (Frage: 65) Nennen Sie *** Viruserkrankungen bei Bienen.
a. Sackbrut
b. Akutes Paralyse Virus
c. Flügel-Missbildungs-Virus
d. Amerikanische Faulbrut
27 (Frage: 119) Nennen Sie *** Möglichkeiten, wie Sie als BSV die Bienengesundheit im Imkerverein fördern können.
a. Imker schulen
b. Themen der Bienengesundheit ins Gespräch bringen
c. Vorstand beraten
d. Projekte initiieren
e. Informationen zu Sperrgebieten beschaffen und weitergeben
f. Überblick über Bienenkrankheiten im Verein schaffen
28 (Frage: 151) Die Einleitung zu einem Vortrag ...
a. soll das Thema nennen.
b. soll mindestens 15 min bei einem 1 h Vortrag dauern.
c. soll Interesse am Thema wecken.
29 (Frage: 59) An welchen Symptomen können Sie Steinbrut erkennen?
a. Die gedeckelten Brutwaben klappern beim Schütteln.
b. Die Mumien der Maden sitzen fest in den Zellen.
c. Bienen bekommen bei Befall einen steinharten Hinterleib.
30 (Frage: 123) Welche Themen können in einer anerkannten BSV-Fortbildungsveranstaltung behandelt werden?
a. Biologie der Biene
b. Rechtsgebiete für die Imkerei
c. Vortragen und Präsentieren
d. Gute imkerliche Praxis