Fragebogen

Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
a. 1 Stimme
b. 2 Stimmen
c. 3 Stimmen



a. Nosemose, zur Desinfektion bienenfreien Wabenmaterials
b. Ruhr
c. Bekämpfung von Wachsmotten auf bienenfreiem Wabenmaterial



a. Ja, denn der Imker muss alles tun, damit Störungen der Nachbarschaft vermieden werden.
b. Nein, er kann an jedem Standort stechlustige Bienen halten.
c. Ja, aber nur durch die Gemeindeverwaltung.



a. Smoker, Stockmeißel und Abkehrbesen
b. Plastiktüten und Probenbecher zur Probennahme von Brutwaben und Futter
c. Wasser und Reinigungsmittel zur Desinfektion
d. Imkerschutzkleidung



a. Nein, in keinem Fall.
b. Ja.



a. mindestens 100g Futterhonig enthalten.
b. in einem Probenbecher auslaufsicher verpackt werden.
c. Name und Anschrift des Imkers tragen.
d. die Bezeichnung des Bienenstandes und der Volknummern tragen.



a. Ich zeige den Nachbarn an.
b. Ich frage ihn, welches Mittel er verwendet und mache ihn auf die Bienenschutzverordnung aufmerksam.
c. Ich beobachte die Fluglöcher meiner Völker und achte auf Totenfall.



a. Herbizide
b. Insektizide
c. Fungizide



a. richtig
b. falsch



a. Die Maden klappern in den Zellen.
b. Fadenziehende Masse in gedeckelten Brutzellen.
c. schorfe auf der unteren Zellrinne.



a. Kunstschwarm
b. Hygiene am Stand
c. Völkerkauf nur mit gültigem Gesundheitszeugnis
d. keinen fremden Honig verfüttern



a. Wenn er 10 Bienenvölker hält.
b. Wenn er mindestens 20 km Anfahrt zu seinem Bienenstand hat.
c. Wenn er so viele Völker hält, dass er monatlich einen spürbaren Nebenverdienst durch seine Bienenhaltung hat, und er das Bienenhaus zur Unterbringung seiner Völker benötigt.



a. Imker schulen
b. Themen der Bienengesundheit ins Gespräch bringen
c. Vorstand beraten
d. Projekte initiieren
e. Informationen zu Sperrgebieten beschaffen und weitergeben
f. Überblick über Bienenkrankheiten im Verein schaffen



a. Die gedeckelten Brutwaben klappern beim Schütteln.
b. Die Mumien der Maden sitzen fest in den Zellen.
c. Bienen bekommen bei Befall einen steinharten Hinterleib.



a. richtig
b. falsch



a. im Frühjahr
b. ganzjährig



a. Nein, erst nach Erlaubnis des Grundstückseigentümers.
b. Ja, aber nur in Begleitung eines weiteren Imkers als Zeuge.
c. Ja, aber er muss den von ihm angerichteten Flurschaden dem Grundstückseigentümer ersetzen.



a. richtig
b. falsch



a. richtig
b. falsch



a. drei
b. 1/3
c. 50%
d. allen



a. Wenn der Imker weiß/grau Mumien vor seinen Stöcken findet.
b. Wenn die durch den BSV entnommene Futterkranzprobe Kategorie 2 aufweist.
c. Wenn nachweislich die Brut befallen ist.



a. Nosemose
b. Amerikanische Faulbrut
c. Varrose
d. Acarapiose
e. Sackbrut
f. Kalkbrut



a. Amtstierarzt
b. Delegierte der angeschlossenen Imkervereine
c. Vorstandsmitglieder und Obleute des Kreisimkervereins
d. Obmann für Bienengesundheit des Landesverbandes



a. ja
b. nein



a. richtig
b. falsch



a. Ameisensäure
b. Bayvarol
c. Perizin
d. Milchsäure



a. richtig
b. falsch



a. Schwärmen
b. Putztrieb



a. Vortrag
b. Podiumsdiskussion
c. praktische Übung
d. theoretische Erarbeitung
e. Gruppenarbeit



a. Ansteckende Schwarzsucht tritt in Verbindung mit Waldtracht auf.
b. Ansteckende Schwarzsucht ist eine Viruserkrankung.