Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 89) Die Untersuchung einer Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel erfolgt nur wenn der Antrag auf Untersuchung von Bienenvergiftungen ausgefüllt beiliegt.
a. richtig
b. falsch
2 (Frage: 29) Nennen Sie Kennzeichen von ansteckender Schwarzsucht!
a. Ansteckende Schwarzsucht tritt in Verbindung mit Waldtracht auf.
b. Ansteckende Schwarzsucht ist eine Viruserkrankung.
3 (Frage: 61) Welche Unterschiede zeigen sich im Krankheitsbild von Kalkbrut und Sackbrut?
a. Kalkbrutmumien am Flugloch, klappern in Zellen
b. Sackbrut: in Zellen sackartige Larvenhülle mit flüssigem Inhalt
4 (Frage: 142) Dürfen Sie mit einem gesunden Bienenvolk in ein Sperrgebiet einwandern?
a. Ja, mit Genehmigung des Amtstierarztes.
b. Nein, in keinem Fall.
5 (Frage: 124) Sollten BSV, die gerade ihre Prüfung bestanden haben, die Völker in einem Sperrgebiet untersuchen?
a. In jedem Fall alleine, nach bestandener Prüfung ist dies kein Problem.
b. Ja, wenn die Völker besonders sanftmütig sind.
c. Nein, auf keinen Fall.
d. Ja, möglichst in Begleitung mit einem erfahrenen BSV.
6 (Frage: 60) Welche Bienenkrankheit ist für den Menschen gefährlich?
a. Amerikanische Faulbrut
b. Steinbrut
c. Septikämie
7 (Frage: 132) Darf der Imker ein Grundstück zur Verfolgung eines Bienenschwarmes betreten?
a. Nein, erst nach Erlaubnis des Grundstückseigentümers.
b. Ja, aber nur in Begleitung eines weiteren Imkers als Zeuge.
c. Ja, aber er muss den von ihm angerichteten Flurschaden dem Grundstückseigentümer ersetzen.
8 (Frage: 126) Darf ein Imker sein Bienenhaus in beliebiger Größe errichten?
a. Nein, nur die mit Baugenehmigung genehmigte Größe des Bienenhauses ist zulässig.
b. Nein, die Größe richtet sich nach dem notwendigen Platzbedarf.
c. Ja, er kann die Größe selbst bestimmen.
9 (Frage: 75) Wie äußern sich Bienenvergiftungen?
a. sehr hoher Bienentotenfall während der Obstbaumblüte
b. krabbelnde und flugunfähige Bienen vor dem Flugloch
c. Bienen fliegen verstärkt zum Wasserholen aus
d. Missverhältnis zwischen Brut und erwachsenen Bienen
10 (Frage: 23) Was verstehen Sie unter Darmprobe?
a. die mikroskopische Kontrolle des Bienendarms
b. das Trennen der Hinterleibsspitze vom restlichen Körper, um Form und Farbe des Darms erkennen zu können
c. fester Druck auf den Hinterleib, um den Bienenkot aus dem Darm auszudrücken
11 (Frage: 77) Welche Personen sollten Sie bei einem Spritzschaden informieren?
a. Vertreter der Imkerorganisation
b. das zuständige Pflanzenschutzamt
c. Polizei
d. Veterinärbehörde
e. Wasserschutzbehörde
12 (Frage: 54) Der Mitteldarm der Bienenmade besitzt keine Verbindung zum Enddarm!
a. richtig
b. falsch
13 (Frage: 81) Zum Verschicken an ein Untersuchungslabor werden Waben ...
a. in eine Plastiktüte luftdicht verpackt.
b. in eine Pappschachtel druckfest und luftdurchlässig verpackt.
c. in ein Glas verpackt.
14 (Frage: 3) Welche Drüse ist bei der Pflegebiene besonders ausgebildet?
a. Wachsdrüse
b. Futterdrüse
c. Giftdrüse
15 (Frage: 55) Bei Nachweis von Sporen der Amerikanischen Faulbrut in Futterkranzproben gilt die Seuche als ausgebrochen!
a. richtig
b. falsch
16 (Frage: 56) Bei der Infektion mit einer hohen Anzahl an Paenibacillus larvae larvae Sporen stirbt die Bienenmade vor der Verdeckelung.
a. Die abgestorbene Made wird von Pflegebienen entfernt, der Imker erkennt keine Symptome
b. Die Infektionskette ist abgebrochen, da keine Sporen gebildet werden.
c. Pflegebienen verteilen den Erreger über das Futter an andere Larven.
17 (Frage: 85) Eine Futterkranzprobe sollte ...
a. mindestens 100g Futterhonig enthalten.
b. in einem Probenbecher auslaufsicher verpackt werden.
c. Name und Anschrift des Imkers tragen.
d. die Bezeichnung des Bienenstandes und der Volknummern tragen.
18 (Frage: 91) Was ist bei der Schleuderung in Räumen, die auch für die Produktion anderer Lebensmittel genutzt werden, zu beachten?
a. Nichts!
b. Der Raum muss vor der Schleuderung gereinigt und desinfiziert werden.
c. Der Raum muss bienendicht sein.
d. Während der Schleuderung dürfen keine anderen Tätigkeiten in dem Raum durchgeführt werden.
19 (Frage: 17) Welche Erkrankung trift häufig zur Weidenblüte auf?
a. Septikämie
b. Maikrankheit
c. Amerikanische Faulbrut
d. Nosemose
20 (Frage: 67) Bienenlaus und Varroa-Milben unterscheiden sich in ihren äußeren Erscheinungsform. Nennen Sie charakteristische Unterscheidungsmerkmale.
a. Bienenlaus ist längst-oval und hat 6 Beine.
b. Varroa ist quer-oval und hat 8 Beine.
21 (Frage: 11) Was sagt eine Bodeneinlage (Stockwindel) aus?
a. Nichts!
b. Die Volkstärke und der Wintersitz ist erkennbar.
c. Die Stärke des Varroabefalls ist erkennbar.
d. Wassermangel
22 (Frage: 9) Ein Bienenvolk sollte jedes Jahr mindestens 10-15 DNM-Waben ausbauen.
a. richtig
b. falsch
23 (Frage: 105) Die Höhe der Rücklage der Tierseuchenkasse NRW ...
a. wird durch das Europaparlament beschlossen.
b. beträgt 75-120% von 2,50 Euro pro Bienenvolk (5,00 Euro)
c. muss pro Tierart 200% der gezahlten Entschädigungen betragen.
d. darf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe nicht überschreiten.
24 (Frage: 70) Wann setzen Sie Schwefel zur Vorbeugung ein?
a. bei Kalkbrut
b. bei Mäusefraß
c. bei Wachsmottenbefall
25 (Frage: 58) Die Gutartige Faulbrut ist weniger gefährlich als die Amerikanische Faulbrut
a. richtig
b. falsch
26 (Frage: 84) Eine Futterkranzprobe umfasst Probenmaterial aus ...
a. grundsätzlich nur einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.
27 (Frage: 101) Welche Bienenkrankheiten sind anzeigepflichtig?
a. Nosemose
b. Acarapiose
c. Amerikanische Faulbrut
d. Amöbenkrankheit
e. Varroose
f. Septikämie
28 (Frage: 35) Das Varroa-Männchen parasitiert auf der Bienenlarve.
a. richtig
b. falsch
29 (Frage: 68) Schäden der Großen Wachsmotte können ganze Bienenvölker vernichten.
a. richtig
b. falsch
30 (Frage: 15) Welches Organ der Honigbiene wird durch die Amöbenkrankheit geschädigt?
a. die Malpighischen Gefäße
b. der Mitteldarm
c. die Tracheen