Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 79) In ein Bestandsbuch muss jede Anwendung von verschreibungspflichtigen und apothekenpflichtigen Arzneimitteln eingetragen werden.
a. richtig
b. falsch
2 (Frage: 16) Bei welcher Erkrankungen hilft oft warme verdünnte Zuckerlösung?
a. Ruhr
b. Maikrankheit
c. Nosemose
3 (Frage: 78) Sie sehen, wie Ihr Nachbar mit einer Spritze seinen blühenden Obstbaum behandelt. Was tun Sie?
a. Ich zeige den Nachbarn an.
b. Ich frage ihn, welches Mittel er verwendet und mache ihn auf die Bienenschutzverordnung aufmerksam.
c. Ich beobachte die Fluglöcher meiner Völker und achte auf Totenfall.
4 (Frage: 71) Die Heimat des kleinen Beutekäfers ist Afrika.
a. richtig
b. falsch
5 (Frage: 43) In welcher Jahreszeit sind zur Varroa-Befallskontrolle Einlegebögen (Stockwindeln) besonders aussagekräftig?
a. im Frühjahr
b. ganzjährig
6 (Frage: 121) Zur gutachterlichen Tätigkeit des BSV gehören:
a. Stellungnahmen zur Liquidität des Imkers für dessen Hausbank
b. Schätzen von Schäden an totem und lebendem Inventar der Imkerei
c. Beratung von Imkern beim Kauf von Bienenvölkern
7 (Frage: 13) Ruhr ist immer ansteckend.
a. richtig
b. falsch
8 (Frage: 86) Eine Bienenprobe zur Untersuchung auf Bienenkrankheiten umfasst Probenmaterial aus ...
a. einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.
9 (Frage: 30) Welche Bienen werden bevorzugt von der Tracheenmilbe befallen?
a. junge Bienen bis zum Alter von 5 Tage
b. ältere Bienen (Flugbienen)
c. Es existiert keine Bevorzugung
10 (Frage: 123) Welche Themen können in einer anerkannten BSV-Fortbildungsveranstaltung behandelt werden?
a. Biologie der Biene
b. Rechtsgebiete für die Imkerei
c. Vortragen und Präsentieren
d. Gute imkerliche Praxis
11 (Frage: 90) Nennen Sie Fehlerquellen, die bei der Honigproduktion auftreten?
a. Kontamination des Honigs mit verschiedenen Verunreinigungen
b. Überhitzung des Honigs
c. zu hoher Wassergehalt im Honig
12 (Frage: 41) Welche Wartezeit ist nach Anwendung von Perizin erforderlich?
a. keine
b. 42 Tage bis Trachtbeginn
c. 12 Wochen
13 (Frage: 61) Welche Unterschiede zeigen sich im Krankheitsbild von Kalkbrut und Sackbrut?
a. Kalkbrutmumien am Flugloch, klappern in Zellen
b. Sackbrut: in Zellen sackartige Larvenhülle mit flüssigem Inhalt
14 (Frage: 106) Die Meldung der Bienenvölker an die Tierseuchenkasse NRW ...
a. ist von jedem Bienenhalter in NRW bis zum 31.12. (01.01.) des Jahres vorzunehmen.
b. erfolgt durch den Landesverband automatisch.
c. muss die korrekte Anzahl der zum Stichtag vorhandenen Völker (Ableger zählen wie Völker) enthalten.
d. ist für die Auszahlung von Entschädigungen im Seuchenfall erforderlich.
15 (Frage: 92) Welche Anforderung ist an die Schutzkleidung während der Honigernte zu stellen?
a. Sie muss leicht zu reinigen sein.
b. Sie muss sauber sein.
c. Sie muss die Kleidung vollständig bedecken.
d. Sie ist überflüssig.
16 (Frage: 84) Eine Futterkranzprobe umfasst Probenmaterial aus ...
a. grundsätzlich nur einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.
17 (Frage: 59) An welchen Symptomen können Sie Steinbrut erkennen?
a. Die gedeckelten Brutwaben klappern beim Schütteln.
b. Die Mumien der Maden sitzen fest in den Zellen.
c. Bienen bekommen bei Befall einen steinharten Hinterleib.
18 (Frage: 156) Nennen Sie *** Schulungsarten.
a. Vortrag
b. Podiumsdiskussion
c. praktische Übung
d. theoretische Erarbeitung
e. Gruppenarbeit
19 (Frage: 124) Sollten BSV, die gerade ihre Prüfung bestanden haben, die Völker in einem Sperrgebiet untersuchen?
a. In jedem Fall alleine, nach bestandener Prüfung ist dies kein Problem.
b. Ja, wenn die Völker besonders sanftmütig sind.
c. Nein, auf keinen Fall.
d. Ja, möglichst in Begleitung mit einem erfahrenen BSV.
20 (Frage: 155) Wie sollte der Sprachstil eines Vortragenden sein?
a. Wort für Wort vom Manuskript ablesen
b. Dynamik und Betonung beachten
c. souverän, locker und natürlich
21 (Frage: 65) Nennen Sie *** Viruserkrankungen bei Bienen.
a. Sackbrut
b. Akutes Paralyse Virus
c. Flügel-Missbildungs-Virus
d. Amerikanische Faulbrut
22 (Frage: 38) Wo halten sich die Varroa-Milben bevorzugt auf?
a. in der Nähe des Bienenmundes
b. verborgen zwischen den Hinterleibssegmenten
23 (Frage: 6) Welche Informationen
sollte
ein Imker an seinem Wanderstand anbringen?
a. seine vollständige Adresse
b. eine Kopie des Gesundheitszeugnisses sener Völker
c. die Wandergenehmigung
d. Er ist zu keiner Information verpflichtet.
24 (Frage: 19) Muss man bei ernstlich an Nosemose erkrankten Bienenvölkern mit Königinnenverlusten rechnen?
a. ja
b. nein
25 (Frage: 157) Nach welchen Kriterien wählen Sie ein Thema für einen Vortrag, den Sie auf der Herbstversammlung des benachbarten KIV halten sollen aus?
a. eigenes Interesse
b. eigenes Angebot
c. Vorgaben des Veranstalters
d. Lehrgangsplan Ihres Imkervereins
26 (Frage: 35) Das Varroa-Männchen parasitiert auf der Bienenlarve.
a. richtig
b. falsch
27 (Frage: 152) Wie soll auf Fragen reagiert werden?
a. den Fragenden direkt ansehen
b. den Fragenden sofort unterbrechen
c. bei Fragen, die man nicht beantworten kann, dieses zugeben
28 (Frage: 151) Die Einleitung zu einem Vortrag ...
a. soll das Thema nennen.
b. soll mindestens 15 min bei einem 1 h Vortrag dauern.
c. soll Interesse am Thema wecken.
29 (Frage: 97) Welche Kontrollschritte innerhalb des Produktionsablaufs sollte jeder Imkereibetrieb schriftlich dokumentieren?
a. Datum der Varroa-Behandlung
b. Datum der Schleuderung
c. Lagertemperatur des Honigs
d. die relative Luftfeuchte im Honiglager
e. Chargen-Nr.
f. allgemeine Reinigungsmaßnahmen
g. Datum der Winterfütterung
30 (Frage: 26) Bei welcher Erkrankung zerfallen die Bienen bei Berührung?
a. Amerikanische Faulbrut
b. Maikrankheit
c. Septikämie