Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 154) Was ist eine Moderation?
a. ein Gruppengespräch, das mit Hilfe eines Moderators geleitet wird
b. eine moderne Form des Quiz
c. ein Konzert, in dessen Pausen ein Redner humorvoll die einzelnen Stücke ankündigt
2 (Frage: 56) Bei der Infektion mit einer hohen Anzahl an Paenibacillus larvae larvae Sporen stirbt die Bienenmade vor der Verdeckelung.
a. Die abgestorbene Made wird von Pflegebienen entfernt, der Imker erkennt keine Symptome
b. Die Infektionskette ist abgebrochen, da keine Sporen gebildet werden.
c. Pflegebienen verteilen den Erreger über das Futter an andere Larven.
3 (Frage: 28) Was bezeichnet man als Septikämie?
a. Brutkrankheit
b. Blutkrankheit
c. Durchfallerkrankung
4 (Frage: 103) Welche Aufgaben hat die Tierseuchenkasse NRW?
a. Verkauf von Tierarzneimitteln
b. Zahlen von Entschädigungen in Tierseuchenfällen
c. Bilden von Rücklagen
d. Gewährung von Beihilfen
5 (Frage: 109) Stimmberechtigte Mitglieder der Kreisimkerversammlung sind nach der Rahmensatzung des Landesverbandes:
a. Amtstierarzt
b. Delegierte der angeschlossenen Imkervereine
c. Vorstandsmitglieder und Obleute des Kreisimkervereins
d. Obmann für Bienengesundheit des Landesverbandes
6 (Frage: 121) Zur gutachterlichen Tätigkeit des BSV gehören:
a. Stellungnahmen zur Liquidität des Imkers für dessen Hausbank
b. Schätzen von Schäden an totem und lebendem Inventar der Imkerei
c. Beratung von Imkern beim Kauf von Bienenvölkern
7 (Frage: 61) Welche Unterschiede zeigen sich im Krankheitsbild von Kalkbrut und Sackbrut?
a. Kalkbrutmumien am Flugloch, klappern in Zellen
b. Sackbrut: in Zellen sackartige Larvenhülle mit flüssigem Inhalt
8 (Frage: 111) Wie viele Stimmen haben der Obmann für Bienengesundheit oder der 2.Vorsitzende des Kreisimkervereins, wenn sie auf der Vertreterversammlung ihres Kreisimkervereins als Delegierte ihren Ortsverein vertreten?
a. 1 Stimme
b. 2 Stimmen
c. 3 Stimmen
9 (Frage: 13) Ruhr ist immer ansteckend.
a. richtig
b. falsch
10 (Frage: 134) Der Amtstierarzt muss im Rahmen von Tierseuchenbekämpfungen ...
a. die Tierseuchenverordnung beachten.
b. den Anordnungen des BSV-Obmanns des Kreisimkervereins Folge leisten.
c. die Bestimmungen der Verwaltungsvorschriften zur Bienenseuchenverordnung beachten.
d. den Wünschen der Bienenhalter entsprechen.
11 (Frage: 88) Wie viele Bienen werden bei einer Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel zur Untersuchung eingeschickt?
a. 50 bis 100 Bienen
b. ca. 500 Bienen
c. ca. 1000 Bienen
d. das ganze Bienenvolk
12 (Frage: 141) Welche Gegenstände dürfen Sie aus einem Bienenseuchen-Sperrgebiet ausführen?
a. leere Beuten
b. Honig zum Verkauf
c. keine
d. desinfizierte Gerätschaften
13 (Frage: 107) Welche satzungsgemäßen Aufgaben hat der Landesverband?
a. Betreuung der Imkervereine und Kreisimkervereine, um deren Tätigkeit anzuregen und zu unterstützen
b. Beschaffung von verbilligtem Futterzucker
c. Vertretung der Interessen der Bienenhaltung gegenüber den Behörden und der Öffentlichkeit
d. Mitwirkung bei der Bekämpfung von Bienenkrankheiten
14 (Frage: 54) Der Mitteldarm der Bienenmade besitzt keine Verbindung zum Enddarm!
a. richtig
b. falsch
15 (Frage: 120) Welche Aussagen treffen zu?
a. BSV ist Vorbild für andere Imker.
b. BSV berät den Imker und gibt Hilfe zur Selbsthilfe.
c. BSV überwacht das Etikettieren der Imkerhoniggläser.
d. BSV betreut auch *nicht organisierte* Imker.
16 (Frage: 21) Bei welchen Temperaturen werden Nosemasporen abgetötet?
a. bei 40°C
b. ab 70°C
c. erst ab 120°C
17 (Frage: 115) Der Arbeitskreis Bienengesundheit eines Kreisimkervereins hat folgende Aufgaben:
a. Er berät Vorstand und Vertreterversammlung des Kreisimkervereins in Fragen der Bienengesundheit.
b. Er berät, plant und setzt gemeinsame Aktionen und Maßnahmen für die Bienengesundheit um.
c. Er arbeitet eng mit dem zuständigen Amtstierarzt zusammen und vertritt ihm gegenüber die Interessen der Imkerschaft.
18 (Frage: 70) Wann setzen Sie Schwefel zur Vorbeugung ein?
a. bei Kalkbrut
b. bei Mäusefraß
c. bei Wachsmottenbefall
19 (Frage: 86) Eine Bienenprobe zur Untersuchung auf Bienenkrankheiten umfasst Probenmaterial aus ...
a. einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.
20 (Frage: 31) Die Verbreitung der Tracheenmilbe erfolgt weitgehend über ein Verfliegen von Bienen.
a. richtig
b. falsch
21 (Frage: 55) Bei Nachweis von Sporen der Amerikanischen Faulbrut in Futterkranzproben gilt die Seuche als ausgebrochen!
a. richtig
b. falsch
22 (Frage: 30) Welche Bienen werden bevorzugt von der Tracheenmilbe befallen?
a. junge Bienen bis zum Alter von 5 Tage
b. ältere Bienen (Flugbienen)
c. Es existiert keine Bevorzugung
23 (Frage: 69) Ist es sinnvoll, Imker-Globol zur Wachsmottenbekämpfung im Wabenschrank einsetzen?
a. ja
b. nein
24 (Frage: 158) Verhalten des Vortragenden:
a. Sprache monoton, leise und schnell
b. freundlicher Umgang mit den Zuhörern
c. Blickkontakt zu Zuhörern
25 (Frage: 119) Nennen Sie *** Möglichkeiten, wie Sie als BSV die Bienengesundheit im Imkerverein fördern können.
a. Imker schulen
b. Themen der Bienengesundheit ins Gespräch bringen
c. Vorstand beraten
d. Projekte initiieren
e. Informationen zu Sperrgebieten beschaffen und weitergeben
f. Überblick über Bienenkrankheiten im Verein schaffen
26 (Frage: 116) Nennen Sie *** Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Amtstierarzt und Arbeitskreis Bienengesundheit des Kreisimkervereins.
a. Informationsaustausch
b. Vorschlag der einzusetzenden BSV
c. Beratung zur Festlegung der Sperrgebietsgrenzen
d. Erarbeitung eines AFB-Feuerwehrplanes
e. Völkermeldung
f. Kartierung der Bienenstände
27 (Frage: 11) Was sagt eine Bodeneinlage (Stockwindel) aus?
a. Nichts!
b. Die Volkstärke und der Wintersitz ist erkennbar.
c. Die Stärke des Varroabefalls ist erkennbar.
d. Wassermangel
28 (Frage: 90) Nennen Sie Fehlerquellen, die bei der Honigproduktion auftreten?
a. Kontamination des Honigs mit verschiedenen Verunreinigungen
b. Überhitzung des Honigs
c. zu hoher Wassergehalt im Honig
29 (Frage: 50) Die Amerikanische Faulbrut wird vor allem durch folgende Faktoren verbreitet:
a. Räuberei
b. Vereinigung von Bienenvölkern
c. mangelnde Wabenhygiene
d. Bienenschwärme
30 (Frage: 58) Die Gutartige Faulbrut ist weniger gefährlich als die Amerikanische Faulbrut
a. richtig
b. falsch