Fragebogen

Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
a. richtig
b. falsch



a. Ruhr
b. Maikrankheit
c. Nosemose



a. Ich zeige den Nachbarn an.
b. Ich frage ihn, welches Mittel er verwendet und mache ihn auf die Bienenschutzverordnung aufmerksam.
c. Ich beobachte die Fluglöcher meiner Völker und achte auf Totenfall.



a. richtig
b. falsch



a. im Frühjahr
b. ganzjährig



a. Stellungnahmen zur Liquidität des Imkers für dessen Hausbank
b. Schätzen von Schäden an totem und lebendem Inventar der Imkerei
c. Beratung von Imkern beim Kauf von Bienenvölkern



a. richtig
b. falsch



a. einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.



a. junge Bienen bis zum Alter von 5 Tage
b. ältere Bienen (Flugbienen)
c. Es existiert keine Bevorzugung



a. Biologie der Biene
b. Rechtsgebiete für die Imkerei
c. Vortragen und Präsentieren
d. Gute imkerliche Praxis



a. Kontamination des Honigs mit verschiedenen Verunreinigungen
b. Überhitzung des Honigs
c. zu hoher Wassergehalt im Honig



a. keine
b. 42 Tage bis Trachtbeginn
c. 12 Wochen



a. Kalkbrutmumien am Flugloch, klappern in Zellen
b. Sackbrut: in Zellen sackartige Larvenhülle mit flüssigem Inhalt



a. ist von jedem Bienenhalter in NRW bis zum 31.12. (01.01.) des Jahres vorzunehmen.
b. erfolgt durch den Landesverband automatisch.
c. muss die korrekte Anzahl der zum Stichtag vorhandenen Völker (Ableger zählen wie Völker) enthalten.
d. ist für die Auszahlung von Entschädigungen im Seuchenfall erforderlich.



a. Sie muss leicht zu reinigen sein.
b. Sie muss sauber sein.
c. Sie muss die Kleidung vollständig bedecken.
d. Sie ist überflüssig.



a. grundsätzlich nur einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.



a. Die gedeckelten Brutwaben klappern beim Schütteln.
b. Die Mumien der Maden sitzen fest in den Zellen.
c. Bienen bekommen bei Befall einen steinharten Hinterleib.



a. Vortrag
b. Podiumsdiskussion
c. praktische Übung
d. theoretische Erarbeitung
e. Gruppenarbeit



a. In jedem Fall alleine, nach bestandener Prüfung ist dies kein Problem.
b. Ja, wenn die Völker besonders sanftmütig sind.
c. Nein, auf keinen Fall.
d. Ja, möglichst in Begleitung mit einem erfahrenen BSV.



a. Wort für Wort vom Manuskript ablesen
b. Dynamik und Betonung beachten
c. souverän, locker und natürlich



a. Sackbrut
b. Akutes Paralyse Virus
c. Flügel-Missbildungs-Virus
d. Amerikanische Faulbrut



a. in der Nähe des Bienenmundes
b. verborgen zwischen den Hinterleibssegmenten



a. seine vollständige Adresse
b. eine Kopie des Gesundheitszeugnisses sener Völker
c. die Wandergenehmigung
d. Er ist zu keiner Information verpflichtet.



a. ja
b. nein



a. eigenes Interesse
b. eigenes Angebot
c. Vorgaben des Veranstalters
d. Lehrgangsplan Ihres Imkervereins



a. richtig
b. falsch



a. den Fragenden direkt ansehen
b. den Fragenden sofort unterbrechen
c. bei Fragen, die man nicht beantworten kann, dieses zugeben



a. soll das Thema nennen.
b. soll mindestens 15 min bei einem 1 h Vortrag dauern.
c. soll Interesse am Thema wecken.



a. Datum der Varroa-Behandlung
b. Datum der Schleuderung
c. Lagertemperatur des Honigs
d. die relative Luftfeuchte im Honiglager
e. Chargen-Nr.
f. allgemeine Reinigungsmaßnahmen
g. Datum der Winterfütterung



a. Amerikanische Faulbrut
b. Maikrankheit
c. Septikämie