Fragebogen
Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
1 (Frage: 11) Was sagt eine Bodeneinlage (Stockwindel) aus?
a. Nichts!
b. Die Volkstärke und der Wintersitz ist erkennbar.
c. Die Stärke des Varroabefalls ist erkennbar.
d. Wassermangel
2 (Frage: 52) Zur Infektion sehr jungen Maden mit AFB sind wie viel Sporen von Paenibacillus larvae ausreichend?
a. 1-10 Sporen
b. 10.000 Sporen
c. Die Infektion ist nur bei 4-5 Tage alten Larven möglich
3 (Frage: 84) Eine Futterkranzprobe umfasst Probenmaterial aus ...
a. grundsätzlich nur einem Volk.
b. bis zu maximal 6 Völkern.
c. einem Bienenstand.
4 (Frage: 33) Welche Erkrankungen befallen die erwachsene Biene?
a. Nosemose
b. Varroose
c. Ruhr
d. Gutartige Faulbrut
e. Acarapiose
5 (Frage: 102) Darf ein Imker dem BSV seiner Organisation die Untersuchung seiner Bienenvölker im Faulbrutverdacht verwehren?
a. ja
b. nein
6 (Frage: 12) Ruhr tritt das ganze Bienenjahr auf.
a. richtig
b. falsch
7 (Frage: 53) Der Ventiltrichter des Honigmagens befördert Sporen aktiv in den Mitteldarm. Dies verringert die Infektionsgefahr!
a. ja
b. nein
8 (Frage: 16) Bei welcher Erkrankungen hilft oft warme verdünnte Zuckerlösung?
a. Ruhr
b. Maikrankheit
c. Nosemose
9 (Frage: 51) Für welche Bienenerkrankung bietet sich das Kunstschwarmverfahren zur Heilung an?
a. Nosemose
b. Amerikanische Faulbrut
c. Varrose
d. Acarapiose
e. Sackbrut
f. Kalkbrut
10 (Frage: 35) Das Varroa-Männchen parasitiert auf der Bienenlarve.
a. richtig
b. falsch
11 (Frage: 62) Mit welchen Maßnahmen kann die Kalkbrut bekämpft werden?
a. Kunstschwarmverfahren
b. Entfernen der befallenen Brut
c. medikamentell mit Antibiotika
d. Umweiseln
e. Bienen an einen anderen Standort bringen
12 (Frage: 78) Sie sehen, wie Ihr Nachbar mit einer Spritze seinen blühenden Obstbaum behandelt. Was tun Sie?
a. Ich zeige den Nachbarn an.
b. Ich frage ihn, welches Mittel er verwendet und mache ihn auf die Bienenschutzverordnung aufmerksam.
c. Ich beobachte die Fluglöcher meiner Völker und achte auf Totenfall.
13 (Frage: 39) Welche Varroa-Behandlungsmittel können auch nach sachgemäßer Anwendung zu nachweisbaren Rückständen in Bienenprodukten führen?
a. Ameisensäure
b. Bayvarol
c. Perizin
d. Milchsäure
14 (Frage: 128) Kann ein Imker im Wohngebiet, beliebig viele Bienenvölker halten und bewirtschaften?
a. Ja, und zwar so viele Völker, wie die örtlichen Trachtverhältnisse es zulassen.
b. Nur so viele Völker, wie die Gemeindeverwaltung auf Anfrage erlaubt.
c. Nur die Völkerzahl, die zur Größe seines Grundstücks angemessen erscheint und eine wesentliche Störung der Nachbarschaft nicht erwarten lässt.
15 (Frage: 9) Ein Bienenvolk sollte jedes Jahr mindestens 10-15 DNM-Waben ausbauen.
a. richtig
b. falsch
16 (Frage: 139) Im Falle eines Verdachtes des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut ...
a. darf der Bienenstand nur von dem Besitzer, seinem Vertreter und den von ihm für die Imkerei beauftragten Personen sowie von Tierärzten und amtlich Beauftragten betreten werden.
b. dürfen keine Veränderungen auf dem Bienenstand vorgenommen werden.
c. darf kein Honig des Verdachtsstandes für den menschlichen Verzehr abgegeben werden.
17 (Frage: 104) Welche Tierarten werden durch die Tierseuchenkasse versichert?
a. Gänse
b. Ziegen
c. Hunde
d. Bienen
18 (Frage: 148) Wann ist die Amerikanische Faulbrut in einem Volk ausgebrochen?
a. Wenn der Imker weiß/grau Mumien vor seinen Stöcken findet.
b. Wenn die durch den BSV entnommene Futterkranzprobe Kategorie 2 aufweist.
c. Wenn nachweislich die Brut befallen ist.
19 (Frage: 140) Ein Imker darf in ein Sperrgebiet folgende Dinge
nicht
einführen:
a. Waben
b. Bienenvölker
c. Bienenwohnungen
d. Honig
20 (Frage: 153) Was ist bei der Erstellung von Folien zu beachten?
a. Grafiken und Schemata statt Text
b. möglichst viele Stilelemente einsetzen
c. auf Kopierfähigkeit achten
d. ca. 2 min Redezeit pro Folie einplanen (Richtwert)
21 (Frage: 13) Ruhr ist immer ansteckend.
a. richtig
b. falsch
22 (Frage: 80) Wer überprüft das Bestandsbuch
a. der Bienenseuchensachverständige
b. der Vertreter des zuständigen Veterinäramtes
c. der Landesverband der Imker
d. das örtliche Gesundheitsamt
23 (Frage: 54) Der Mitteldarm der Bienenmade besitzt keine Verbindung zum Enddarm!
a. richtig
b. falsch
24 (Frage: 124) Sollten BSV, die gerade ihre Prüfung bestanden haben, die Völker in einem Sperrgebiet untersuchen?
a. In jedem Fall alleine, nach bestandener Prüfung ist dies kein Problem.
b. Ja, wenn die Völker besonders sanftmütig sind.
c. Nein, auf keinen Fall.
d. Ja, möglichst in Begleitung mit einem erfahrenen BSV.
25 (Frage: 76) Welche Gruppe von Pflanzenschutzmitteln ist für Bienen besonders gefährlich?
a. Herbizide
b. Insektizide
c. Fungizide
26 (Frage: 97) Welche Kontrollschritte innerhalb des Produktionsablaufs sollte jeder Imkereibetrieb schriftlich dokumentieren?
a. Datum der Varroa-Behandlung
b. Datum der Schleuderung
c. Lagertemperatur des Honigs
d. die relative Luftfeuchte im Honiglager
e. Chargen-Nr.
f. allgemeine Reinigungsmaßnahmen
g. Datum der Winterfütterung
27 (Frage: 6) Welche Informationen
sollte
ein Imker an seinem Wanderstand anbringen?
a. seine vollständige Adresse
b. eine Kopie des Gesundheitszeugnisses sener Völker
c. die Wandergenehmigung
d. Er ist zu keiner Information verpflichtet.
28 (Frage: 89) Die Untersuchung einer Vergiftung durch Pflanzenschutzmittel erfolgt nur wenn der Antrag auf Untersuchung von Bienenvergiftungen ausgefüllt beiliegt.
a. richtig
b. falsch
29 (Frage: 125) Kann ein Imker im Außenbereich ein Bienenhaus ohne Baugenehmigung errichten?
a. Nein, er benötigt eine Baugenehmigung.
b. Ja, denn er hat einen Anspruch auf sachgerechte Unterbringung seiner Bienenvölker.
c. Ja, aber nur mit Zustimmung des Grundstückseigentümers.
30 (Frage: 113) Auf Wunsch von mindestens wie vielen Mitgliedern ist nach der Rahmensatzung des Landesverbandes eine beschlussfähige Imkervereinsversammlung einzuberufen?
a. drei
b. 1/3
c. 50%
d. allen